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Inklusiv schreiben lernen

Inklusiv schreiben bedeutet besser schreiben.

Stereotype brechen.

Echte Charaktere erschaffen.

Inklusiv schreiben lernen.

Inklusiv schreiben bedeutet besser schreiben.


Warum?


Erinnerst du dich an die letzte Story, bei der du das Ende schon nach zwei Minuten erraten hast?

Wir alle kennen diese Geschichten.

Es ist fast zu schwer ein Beispiel zu finden, weil es so viele davon gibt. Allerdings liegt das auch daran, dass diese Geschichten nicht im Kopf bleiben.

Vielleicht wunderst du dich:
Aber es gibt doch viele gute Geschichten mit klischeehaften Charakteren!

Die Kunst ist, sie erfolgreich zu brechen.

Zu zeigen, dass sich hinter dem Schleier des Klischees eine dreidimensionale
Person
verbirgt.

Breche Stereotype und lerne inklusiv schreiben.

Wie lerne ich inklusiv schreiben?

Als Schreibende:r ist Offenheit einer deiner größten Vorzüge.
Gleichberechtigungs-Training hört niemals auf.

Du möchtest gern inklusiv schreiben, hast aber Angst, etwas falsch zu machen?

Oder du schreibst schon inklusiv und fragst dich:

Welche Privilegien hat meine Figur und wie gebe ich ihr valide Sorgen?

Wie gehe ich mit charakterbezogener politischer Unkorrektheit um?

Was ist der Unterschied zwischen Archetypen und Klischees?

An welchen Stellen wird mein Text problematisch und laufe ich Gefahr, einen Shitstorm auszulösen?
Und ist ein Shitstorm immer etwas Schlechtes?

Wenn du dich diesen Fragen stellen willst, bist du bei mir an der richtigen Stelle!

Teste, wie inklusiv du schreibst!

Das Thema Diversität und inklusives Schreiben entwickelt sich ständig.

So ist der Bechdel-Test für stereotypische Darstellung von Frauen im Film veraltet. Deshalb habe ich einen Story-Test für Diversität und Inklusion (DIST) kreiert, bei dem du deine Geschichte auf inklusives Schreiben prüfen kannst.
Darin findest du bereits viele Hinweise, wie du deinen Roman inklusiver schreiben kannst.

Die Welt war schon immer divers.
Und Geschichten haben einen direkten Einfluss auf die Perspektive, aus der wir die Welt sehen.
Deshalb ist es so wichtig, dass wir die Welt auch in unseren Geschichten so divers schreiben wie sie ist.

Los geht's, Scheuklappen weg!